5 Schritte zum WordPress-Blog für Anfänger

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Wollen Sie für Ihr Geschäft, für Ihr Unternehmen ein WordPress-Blog einrichten? Viele Artikel und Videos werden Ihnen sagen, dass das sehr einfach ist, schnell geht und google diesen sofort findet. Klingt gut, nicht wahr?

Als ich vor ca. einem Jahr begann meinen ersten Blog aufzubauen, dachte ich das auch. Ich habe bis heute diesen Schritt nicht bereut und auch noch einen weiteren Blog eingerichtet. Aber ich war mir nicht darüber klar, was ich vor mir hatte, als ich begann. Daher, für alle Blog-Einsteiger eine Übersicht, was Sie erwartet.

1. Den WordPress Blog installierenISI_Marketing_Wordpress_11

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Hotel bauen. Sie haben einen Bauplatz und wissen auch, dass es eine Nachfrage gibt. Schnell finden Sie auch einen Anbieter, der Ihnen verspricht das Hotel zu bauen. Und ebenso schnell signalisiert Ihnen der „Lieferant“, die Auftragserfüllung. Mit freudiger Erwartung kommen Sie zum Bauplatz – und finden – eine Grundplatte, Außenwände und das Dach fertig vor. Herzlichen Glückwunsch, der Rohbau ist geschafft! Sie haben sich für ca. 50,00 € einen WordPress-Blog einrichten lassen.

2. Das Aussehen des WordPress Blogs bestimmen

Natürlich werden so keine Gäste kommen. Das ist Ihnen klar. Was ist also zu tun? Das Hotel braucht Zimmer. Sie überlegen, wieviel Zimmer könnte das Hotel fassen, erhalten die Zimmer Namen oder Nummern, liegen sie auf der unteren oder oberen Etage. Ihr WordPress-Blog erhält das Menü, es werden Kategogien, Seiten und Schlagworte festgelegt und eingerichtet.

3. Die plugins

Ihr Hotel hat jetzt Zimmer. Doch es können immer noch keine Gäste einziehen. Es gibt kein Wasser, keinen Strom und keine Heizung. Handwerker müssen her. Diese Aufgaben übernehmen im WordPress die plugins. Es gibt hunderte davon und fast alle sind auf englisch beschrieben. Braucht man die wirklich alle? Natürlich nicht. Notwendig und auch wirklich nützlich sind zwischen 10 und 20 davon. Aber welche? Im Artikel der WordPress-Akademie werden die 30 wichtigsten plugins beschrieben. Dieser Artikel ist sozusagen Pflichtliteratur.

4. Der Content

Damit ist der Hausbau abgeschlossen. Die Möbel können geliefert werden. Mit anderen Worten Ihr Blog braucht Inhalt, content. Texte müssen eingestellt werden. Jetzt werden Sie merken, wie nützlich die kleinen plugins sind. Sowohl die Seiten als auch die Beiträge können so eingerichtet und geschrieben werden, dass sie gut von Suchmaschinen gefunden und über social Media verbreitet werden.

5. Die AktialitätISI_Marketing_Wordpress_12

Nun treffen hoffenlich bald die ersten Besucher ein. Ob das so bleibt, hängt auch davon ab, wie Ihr Service ist, wie sauber die Zimmer sind und ob Sie den Geschmack der Besucher treffen. Ein Blog lebt von der Aktualität des Inhalts. Genau dies ist ja auch ein Grund, warum die Suchmaschinen eher auf Blogs aufmerksam werden, als auf statische Homepages. Damit beginnt das eigentliche Marketing.

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