Selbstmarketing für Trainer
Selbstmarketing eines Trainers

Selbstmarketing eines Trainers

Selbstmarketing wird auch für Trainer immer mehr zum Bestandteil ihrer beruflichen Tätigkeit. Oft wird Selbstmarketing nur unter dem Aspekt von Werbemitteln und Akquise gesehen. Dabei gehört wesentlich mehr dazu.

Wer als Trainer bewusst und gezielt Selbstmarketing betreiben möchte, sollte sich selbst als Trainer gut kennen.

Der folgende Check soll einen kleinen Einblick geben, wonach sich ein Trainer alles selbst fragen kann:

 

Selbstmarketing unter dem Aspekt der allgemeinen beruflichen Stärken

Welche beruflichen Stärken haben Sie?

Wie können Sie diese Stärken als Trainer nutzen?

Welche Erfolge haben Sie als Trainer bereits erfahren?

Für welche Ihrer Fähigkeiten erhalten Sie Anerkennung?

Welche Stärken haben andere Trainer, die Sie schätzen?

 

Selbstmarketing unter dem Aspekt von Handlungskompetenzen

Wie aktiv sind Sie bei der Umsetzung Ihrer Ziele?

Handeln Sie eher nach langfristigen Plänen oder aus der Situation heraus?

In welchen Situationen fehlt Ihnen manchmal die aktuelle Handlungsanweisung?

Wie risikobereit sind Sie?

Wie stark sind Sie für eine Trainertätigkeit motiviert?

Wie gut können Sie bei einer Sache bleiben?

Wechseln Sie oft Berufe, Aufgabenbereiche, Arbeitgeber?

 

Selbstmarketing unter dem Aspekt Schwächen

Womit haben Sie Schwierigkeiten?

Was gelingt Ihnen nicht so gut?

In welcher Situation handeln Sie anders als Sie eigentlich möchten?

Welche Hindernisse stehen aus Ihrer Sicht zwischen Ihrer aktuellen Situation und der, die Sie erreichen möchten?

Was könnten Ihre Trainerkollegen bei Ihnen als kritisch ansehen?

 

Selbstmarketing unter dem Aspekt Zielerreichung

Welche Fern- und Nahziele streben Sie in Bezug auf Ihr Leben an?

Welchen langfristigen beruflichen Zielevorgaben verfolgen Sie?

Was wollen Sie in einem Jahr, in drei Jahren und fünf Jahren erreicht haben?

Warum sind Ihnen die Erreichung dieser Ergebnisse wichtig?

Haben Sie ein Vorbild?

Wie sind diese beruflichen Zielsetzungen mit Ihrer Lebensplanung vereinbar?

Wie realistisch schätzen Sie Ihre Zielvorgaben ein?

 

Selbstmarketing unter dem Aspekt der Zielgruppe

Wie setzt sich Ihre Zielgruppe zusammen?

Welche Berufsgruppen bevorzugen Sie derzeit?

Welche Region steht im Vordergrund?

Zielen Sie auf Trainings in Unternehmen?

Bevorzugen Sie bestimmte Personen / Personengruppen mit spezifischen Bedürfnissen?

Welches Image erwartet diese Zielgruppe von Ihnen?

 

 

Machen Sie den Selbsttest! Wer sind Sie als Trainer?

 

Die Trainertätigkeit hat verschiedene Komponenten. Ein Trainer bietet nicht nur Hintergrundwissen dar oder organisiert nicht nur den Ablauf eines Studientages. Ein Trainer tritt als eine Art System auf.

 

Analysieren Sie, welche der Komponenten für Sie dominierend sind und welche eine untergeordnete Rolle spielen. Vergeben Sie 1 bis 5 Punkte (1 = wenig; 5 = viel)

 

Selbstmarketing PräsentatorWie schätzen Sie Ihre Präsentationsfähigkeit ein?

Der Trainer als Präsentator ist verantwortlich für das Lehr- und Lernkonzept. Welcher Stoff wird vermittelt? Auf welchem System basieren die Inhalte? Welcher Lernzustand soll erreicht und genutzt werden?

Der Präsentator ist der Wissende, der andere überzeugt.

 

 

 

Selbstmarketing organisatorWie schätzen Sie Ihre Organisationsfähigkeit ein?

Die Inhalte informieren die Teilnehmer darüber, was in dem Seminar stattfindet. Wie ist der Ablauf gestaltet? Was sind die Ziele? Haben Sie selbst und die Teilnehmer eine Überblick, was im Seminar behandelt werden soll?

Als Organisator schafft ein Trainer Sicherheit.

 

Selbstmarketing EntertainerWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten zum Entertainment ein?

Der Entertainer bestimmt die Stimmungslage in der Gruppe und im Seminar. Wie entspannt oder angespannt sind die Teilnehmer? Ist die Darbietung des Stoffes auch unterhaltsam? Werden kreative Gestaltungsmittel eingesetzt?

Der Entertainer sorgt für Freude am Lernen.

 

Selbstmarketing coachWie schätzen Sie Ihre Empathiefähigkeit ein?

Der Coach ist für die Gestaltung der Beziehungen verantwortlich. Welche Rolle spielen Erfahrungen und wie dürfen diese in das Seminar eingebracht werden? Wie respektvoll ist der Umgang zwischen den Teilnehmern? Dürfen alle Meinungen offen ausgesprochen werden? Wie wird auf die Gefühle der Teilnehmer eingegangen?

Der Coach setzt auf das Gefühl des Vertrauens.

 

Selbstmarketing ModeratorWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten als Moderator ein?

Die Aufgabe des Moderators ist es, den Prozess sichtbar zu machen. In welcher Richtung bewegt sich die Diskussion? Welche Argumente wurden vorgetragen und welche wurden noch nicht angesprochen? Ist die Diskussion ergebnisorientiert? Welche Punkte lassen sich zusammen tragen?

Als Moderator braucht man Zurückhaltung. Es kommt weniger auf die eigene Meinung an.

 

Selbstmarketing MagierWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten ein die Teilnehmer zu fesseln?

Ein Magier fesselt sein Publikum. Alle sind gespannt auf das Ergebnis. Wie gut können Sie eine Spannung erzeugen? Was machen Sie, damit keine Langeweile aufkommt? Wie gelingt es Ihnen die Wahrnehmung der Teilnehmer zu beeinflussen?

 

 

Selbstmarketing professorinWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten als Professorin ein?

Die Professorin liefert den wissenschaftlichen Hintergrund. Gibt es historische Bezüge? Können Zusammenhänge hergestellt werden? Welche Experimente können herangezogen werden? Welche Lehrmethode ist geeignet?

Wissen und Denken sind die Basis für eine Professorin.

 

Selbstmarketing FacilitatorWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten als Facilitator ein?

Der Facilitator ist Gestalter der Gruppendynamik. Wie achten und fördern Sie das gemeinsame Lösen von Aufgaben und Problemen? Wie gestalten Sie die Gruppenarbeit? Welche Rolle spielen einzelne Teilnehmer und Kleingruppen in der Seminararbeit?

Der Facilitator achtet darauf, das das Seminar gemeinsam gestaltet wird und ermöglicht ein Lernen von einander.

 

Selbstmarketing FührerWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten als Führerin ein?

Wer fragt, der führt. Eine gute Führerin leitet und lenkt das Seminar, ohne die Teilnehmerimpulse zu ignorieren. Wie klar ist für die Teilnehmer die Linie, die Sie vorgeben? Können die Teilnehmer Ihre Meinung erkennen? Wirken Sie als Vorbild?

Die Führerin gibt den Weg zum Ziel vor.

 

Selbstmarketing-philosophWie schätzen Sie Ihre Fähigkeiten als Philosoph ein?

Der Philosoph verbindet Theorie und Praxis und überwacht die innere Logik. Welche Erfahrungen spiegeln die Theorien wider? Ist das Wissen anwendbar? Gibt es eine Vision? Was hat der Lehrinhalt mit dem Alltagsleben zu tun?

Der Philosoph zeigt, dass es verschiedene Ansichten über die Welt gibt, die auch ihre Berechtigung haben.

 

Netz

Tragen Sie das Ergebnis in das „Spinnennetz“ ein. Welche Fähigkeiten dominieren? An welchen Fähigkeiten möchten Sie zukünftig arbeiten?

 

Quelle: Erstellt nach dem Muster vom NLP-Institut Berlin 2006

 

Selbstmarketing – ein Leitfaden

Selbstmarketing – ein Leitfaden für die Selbsteinschätzung

Selbstmarketing sollte schon vor der Gründung eine hohe Priorität besitzen. Viele Gründerinnen unterschätzen die Bedeutung jedoch. Wer ein gutes Selbstmarketing betreibt, sollte dafür ca. 1/3 der Zeit berechnen. Sehr zu empfehlen ist, schon vor der Gründung mit der Entwicklung einer Marketingstrategie zu beginnen und einzelne Werbemittel gezielt einzusetzen.

Wozu soll ein Selbstmarketing gut sein?

Was Bücher und Berichte erfolgreicher Marketer jedoch meist verschweigen ist, dass ein erfolgreiches Marketing zwar einer Strategie folgt, diese aber von der Unternehmerpersönlichkeit abhängt und damit individuell zugeschnitten werden muss.

Was nützt es Ihnen z.B. wenn Ihnen eine Telefonakquise empfohlen wird, Sie aber Hemmungen am Telefon haben. Starke Telefonverkäufer werden dies kaum verstehen. Vielleicht erlernen Sie auch eine Technik für den Telefonverkauf. Doch unser Gefühl hat einen sehr feinen Sender und dieser sagt Ihrem Gesprächspartner, auch wenn er Sie nicht sieht, dass Sie ungern telefonieren.

Der folgende Leitfaden soll helfen, dass Sie Ihre Stärken und Schwächen im Bereich Marketing erkennen. Darauf aufbauend können Sie ein wirkungsvolles Markting ganz auf Ihre Vorzüge abgestellt aufbauen. Denn die Technik allein macht es nicht.

Selbstmarketing

Leitfaden für ein Selbstmarketing

1. allgemeine Fragen zum Selbstmarketing

  • Welche speziellen Kenntnisse habe ich als …?



  • Bin ich eher Generalist oder Spezialist?

(Für die folgenden Fragen gilt das Antwortmodell: jeweils 1-5; 1 sehr gut … 5 gar nicht)

  • Wie schätzte ich meine Analysefähigkeit ein?
  • Wie schätze ich meine Empathiefähigkeit ein?
  • Wie schätze ich meine Präsentationsfähigkeit ein?
  • Wie schätze ich meine Organisationsfähigkeit ein?
  • Wie schätze ich meine Akquisefähigkeit ein?
  • Wie schätze ich meine Fähigkeit zur Selbst-Darstellung ein?
  • Wie schätze ich meine Fähigkeit zum Entertainment ein?
  • Wie schätze ich meine Fähigkeit ein, Inhalte zu erarbeiten?
  • Wie lautet meine Kernbotschaft?

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  • Was ist das Besondere an meinem Angebot?

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  • Worin unterscheide ich mich von Mitbewerbern?

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  • Welche Farbe passt zu meiner Tätigkeit und Philosophie?

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  • Welcher Stil passt zu meiner Tätigkeit und Philosophie?

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2. Die Rolle der Persönlichkeit für das Selbstmarketing

  • Ich kann gut essen, motivieren, entscheiden, verreisen, …

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  • Andere behaupten ich bin männlich, verständnisvoll, kompetent, sachlich, …

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  • Ich werde gelobt für: Fachwissen, Fleiß, Systematik, …

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  • Ich werde beneidet um: wissenschaftlichen Abschluss, Kontakte, beruflichen Hintergrund, …

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  • Ich habe folgende finanziellen und sozialen Ressourcen: Immobilien, Freunde, Partner, Netzwerke, …

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3. Die Rolle meiner beruflichen Fähigkeiten für das Selbstmarketing

  • Meine beruflichen Stärken sind: Erfahrungen im …, Konzentrationsfähigkeit, Empathie, Kreativität, …

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  • Diese Stärken setze ich als … ein, indem ich: Themen danach auswähle, Selbstsicherheit, …

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  • Ich kann folgende Erfolge aufweisen: Veröffentlichungen, Referenzen, …

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4. Meine Handlungskompetenzen und mein Selbstmarketing

(Antwortmodell: jeweils 1-5; 1 sehr gut … 5 gar nicht)

  • Ich handle aktiv bei der Umsetzung meiner Ziele
  • Ich habe die Tendenz zum Aktionismus
  • Ich handle reaktiv
  • Ich bin mutig und risikobereit
  • Ich bin entscheidungsfreudig
  • Ich bin für die Tätigkeit als … motiviert
  • Ich kann gut bei einer Sache bleiben
 
Marketingkonzept
„Stolpersteine bei der Gründung“

„Stolpersteine bei der Gründung“ gibt es einige. Ein erster besteht in der Erstellung der Gründungskonzeption.

„Stolpersteine bei der Gründung“
Marketingkonzept

 

Vielfach wird angenommen, dass diese nur ein notwendiges Übel ist, weil ohne ein positives Votum zum Konzept keine Fördergelder ausgegeben werden. Doch eine tragfähige Konzeption für eine Gründung sollte vor allem als eigener Arbeitsplan dienen.

 

 

 

 

 

 

Elemente einer Gründungskonzeption

1. Zusammenfassung „Stolpersteine bei der Gründung“
Die Zusammenfassung gibt einen kurzen Abriss zur Geschäftsidee und über den Umsetzungsweg. Sie ist vor allem dann nötig, wenn Fremdkapital benötigt wird. Der Leser soll mit der Zusammenfassung ein „Bild“ erhalten, was ihn in den ausführlichen Darlegungen erwartet. Und es soll die Neugierde wecken. Es ist daher wichtig, dass die Zusammenfassung so verfasst ist, dass auch Laien problemlos verstehen, worum es geht und was die Besonderheit des Geschäfts ist. „Stolpersteine bei der Gründung“

Die Zusammenfassung sollte in fünf bis zehn Minuten gelesen und verstanden werden können. Dies sollte bei ca. einer A4 Seite der Fall sein.

Die Inhalte informieren über:

– die Geschäftsidee,
– das Alleinstellungsmerkmal (USP)
– der Kundennutzen
– die Zielgruppe
– die Wettbewerbssituation
– die Marktsituation
– die geschätzte Höhe erforderlicher Investitionen

Schirme2. Produkt/Dienstleistung „Stolpersteine bei der Gründung“
Mit der Erläuterung, worin das Produkt bzw. die Dienstleistung besteht, sollten zwei Faktoren deutlich herausgearbeitet sein:
a) Wie / Worin / Wodurch unterscheidet sich das Produkt von anderen Angeboten. Diese Unterscheidung braucht keine Weltneuheit zu sein. Es reicht wenn sich Ihr Angebot minimal von anderen abhebt. Bei persönlich erbrachten Dienstleistungen können auch Sie selbst den Unterschied ausmachen – denn Sie sind als Persönlichkeit einmalig.
b) Worin besteht der Kundennutzen. Kunden kaufen Produkte oder Dienstleistungen nur dann, wenn sie sich davon einen Nutzen versprechen. Ganz oben auf der Liste der Bedarfe stehen heute: Zeiteinsparung, Kostenminimierung, Freizeit, leicht(er) Geld verdienen, Gesundheit und Wohlbefinden.

Sofern sich das Produkt noch in der Entwicklung befindet, ist der Stand der Entwicklung und die weitere Schrittfolge zu erklären. Haben Sie vielleicht Fotos? – dann fügen Sie diese ein oder erstellen Sie eine Anlage mit Bildern.

Die Produkt/Dienstleistungsbeschreibung sollte ca. vier A4 Seiten umfassen.

Typische Inhalte:
– die Produktinnovation
– der Kundennutzen
– die Zielgruppe
– das Kundenbedürfnis
– die Konkurrenzprodukte
– sind Rechte (z.B. Patente) zu sichern
– müssen weitere Voraussetzungen geschaffen werden
– wie sind die weiteren Entwicklungsschritte
– wie sind die Risiken

3. Markt und Wettbewerb „Stolpersteine bei der Gründung“
Letztlich hängt das Unternehmen davon ab, ob Kunden kaufen. Dazu bedarf es einer intensiven Analyse der Kundenbedürfnisse, der Kundenprobleme und der am Markt befindlichen Angebote. Vielfach bringen Gründer schon erste Kunden mit. Dies sichert zwar einen guten Einstieg, reicht aber für die Tragfähigkeit nicht aus. Wichtig ist die Marktgröße und das Marktwachstum zu kennen, um daraus Schlussfolgerungen für Zukunft ziehen zu können. Zur Beurteilung des Marktwachstums stehen 5 Märkte zur Disposition: die Abnehmer, die Lieferanten, die Ausweichprodukte, die aktuellen Mitbewerber und mögliche Neukonkurrenten.

Tipps zur systematischen Vorgehensweise und Darstellung:
Stellen Sie den Gesamtmarkt dar und schließen Sie Marktsegmente bewusst aus.
Definieren Sie Ihr Marktsegment; welchen Markt Sie bedienen wollen (Nische).
Welche Ziele wollen Sie wann angehen und erreichen?
Stellen Sie dar, wie Sie sich am Markt gegenüber Ihren Mitbewerbern positionieren.

Recherchieren Sie nach den Stärken und Schwächen Ihrer Mitbewerber. Ein sehrgeeignetes Mittel ist die SWOT-Analyse. „Stolpersteine bei der Gründung“

Marketingkonzept

 

 

 

Vergleichen Sie diese mit einer SWOT-Anayse Ihres Geschäftes.

Der Punkt Markt und Wettbewerb sollte ca. zwei bis drei A4 Seiten umfassen.

Typische Inhalte:

– die Branche und deren Entwicklung
– gibt es Markteintrittsbarrieren
– worin besteht Ihr Wettbewerbsvorteil und wie dauerhaft wird dieser sein
– welches Marktsegment besetzen Sie
– welches Marktvolumen bietet Ihr Segment
– welche Nachfrage besteht
– die SWOT-Analyse zu Ihrem Geschäft

Hüte4. Marketing und Vertrieb „Stolpersteine bei der Gründung“
In diesem Punkt geht es um die überzeugende Darstellung der Marketingstrategie – angefangen beim Markteintritt, über das Absatzkonzept bis zu den geplanten Maßnahmen zur Absatzförderung. Die Gesamtheit dieser Maßnahmen bezeichnet man als Marketingkonzept. Als ein allgemeiner Orientierungsrahmen dienen die 4 P´s: Product, Price, Place und Promotion. Die Kombination dieser vier Elemente macht das Marketing-Mix aus. Zur weiteren Erklärung, was genau die 4 P´s beinhalten, verweise ich auf den Artikel „Marketing-Mix“.

Marketing und Vertrieb sollten in der Gründungskonzeption einen Umfang von ca. vier bis fünf A4 Seiten einnehmen.

Typische Inhalte:
– wie lenken Sie die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich
– welche Werbemittel nutzen Sie
– wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe
– welche Verkaufskanäle stehen Ihnen zur Verfügung
– wie gewinnen Sie Referenzkunden
– wie ist Ihr Service
– in welche Preiskategorie ist Ihr Produkt einzuordnen
– wie sind die Absatzwege
– wie muss Ihr Standort sein
– wie ist die Qualität Ihres Produktes
– gibt es einen Kundendienst
– wie ist das Design Ihres Produktes

5. Umsatzplanung „Stolpersteine bei der Gründung“
Die Erstellung eines Umsatz- bzw. Arbeitsplanes gibt Ihnen und möglichen Investoren Sicherheit und ermöglicht die Kontrolle. Bei einer Planung wird zwischen kurz- (6 Monate), mittel- (6 bis 24 Monate), und langfristig (24 bis 60 Monate) unterschieden. Bei der Erstellung eines Zeitplanes reicht es, sich auf wesentliche Meilensteine zu konzentrieren. Zu empfehlen ist, den Umsetzungsplan so aufzubauen, dass dieser sowohl als Planungs- als auch als Controllinginstrument einsetzbar ist.

Tipp:
Gehen Sie in drei Schritten vor:

a) erstellen Sie einen Balkenplan zum zeitlichen Ablauf und den wesentlichen Umsetzungsschritten
b) markieren Sie auf den Balkenplan die wichtigen Meilensteine
c) stellen Sie die wichtigen Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen den Arbeitspaketen und Projektabschnitten dar.

Vom Umfang her sollte der Umsetzungsplan eine Kurzübersicht darstellen und daher ca. eine A4 Seite umfassen. „Stolpersteine bei der Gründung“

Typische Inhalte:
die wichtigsten Meilensteine

Arbeitspakete
Aufgabe der Meilensteine und Engpässe
3 Planungsetappen
wann werden evtl. Investitionen nötig sein

Weiterhin gehören der Finanzplan und die Finanzierung zum Gründungskonzept. Diese werden aber Gegenstand eines gesonderten Artikels sein. „Stolpersteine bei der Gründung“

 

Presseartikel – sparen Sie 90% Zeit bei der Veröffentlichung

Presseartikel – so sparen Sie 90% Zeit bei der Veröffentlichung

Veröffentlichungen in Form von Presseartikel sind sehr wirkungvolle Präsentationen. Im Internet stehen dafür eine Vielzahl von Presseportalen zur Verfügung. Die Mehrheit davon bietet kostenlose Eintragungen. Obwohl die Portale sehr gute Vorlagen bieten, nimmt die Eintragung doch einige Zeit in Anspruch.

Einer der größten Vorteile des Internets ist das Bestreben, Prozesse zu automatisieren. So entstanden auch Portale, die Presseartikel aufnehmen, um sie dann an hunderte Presseportale zu versenden. Der Nutzen für das Unternehmen liegt auf der Hand. Ein Text, einmal die Zeit für die Einstellung investiert und hunderte Mal ernten.

Da mit der Eintragung die Verlinkung mit der eigenen Homepage erlaubt ist, kann ein solcher Presseartikel dem Ranking der Homepage einen ungeheuren Schub geben.

Ich habe für Sie das Presseportal „PR-Gateway“ getestet – mit folgendem Ergebnis:

Die Vorteile

  • Eine Veröffentlichung wird automatisch in bis zu 250 Presseportale versendet;
  • Die Veröffentlichung dauert nur wenige Stunden. Bereits nach 3 Stunden melden einige Portale die Veröffentlichung;
  • Das Kosten- Leistungsverhältnis ist sehr gut. Für 30,00 € können Sie eine Pressemitteilung in über 250 Portalen veröffentlichen;
  • Ein Tutorial gibt eine Schritt für Schritt-Anleitung;
  • Das Programm kann 14 Tage kostenlos getestet werden. In diesem Zeitraum können Sie einen Presseartikel veröffentlichen;
  • Es erfolgt eine automatische Verknüpfung zu social Media Portalen;
  • Die Linksetzung zur eigenen Homepage ist möglich;
  • Bilder und Videos können integriert werden;
  • Sie erhalten eine statistische Auswertung.

Die Grenzen

  • Der Pressemitteilung darf nicht vorwiegend ein Verkaufstext sein;
  • Obwohl beim Einstellen der Mitteilung dieser in Einleitung, Artikeltext und Zusammenfassung eingeteilt wird, entscheidet jedes Portal gesondert wie die Mitteilung erscheint.

Empfehlungen

  • Die Startseite wechselt nach wenigen Sekunden auf eine weitere Seite. Auf dieser können Sie die kostenlose Testphase anfordern.
  • Das Portal bietet im Bereich Referenzen eine Reihe von erfolgreichen Presseartikel zum Download an. Damit erhalten Sie eine Orientierung, eine zusätzliche Anleitung in Form Best practice.
  • Nutzen Sie das tutorial. Es leitet Sie durch das Programm und gibt Hinweise für die Erarbeitung und Einstellung der Presseartikel.
  • Recherchieren Sie im Vorfeld nach einem wirkungsvollen Keyword. Verwenden Sie dieses mehrmals im Pressetext, in der Überschrift, in der Einleitung und in der Zusammenfassung. Sie leisten damit Ihren Beitrag für die Suchmaschinenoptimierung.
  • Formulieren Sie einen interessanten Titel. Leser suchen nach der Lösung von Problemen, sprechen auf Emotionen an und wollen amüsiert werden.

 

Erreichen Sie Ihre Zielgruppe zu 100% durch Marketing Kommunikation.

Wie Sie über Marketing Kommunikation Ihre Zielgruppe zu 100% erreichen, ist kein Geheimnis.

Die Anwendung der Marketing Kommunikation ist nicht schwer, wenn man weiß, wie es geht.

Es genügt schon die Einhaltung einer Grundregel und Sie werden einen ungeahnten Zugang zu Ihren Interessenten und Kunden haben. Wie das geht, genau das werde ich Ihnen zeigen.

Meist gehen wir von unserer eigenen Art und Weise aus, wie wir Informationen aufnehmen und meinen, dass dies alle anderen auch so tun. Das ist einer unserer größten Fehler, der Marketing Kommunikation erfolglos macht. Denn Menschen nehmen Neues unterschiedlich auf. Allgemein lassen sich vier Zugänge unterscheiden

  • Warum
  • Was
  • Wie
  • Was wenn/was wenn nicht.

Warum-Menschen wollen wissen, warum etwas von Wert ist. Sie wollen wissen warum sie das kaufen sollen. Vielfach wird davon ausgegangen, dass für alle Erklärungen ein WARUM genügt. DMarketing Kommunikationoch nur ca. 35% der Menschen reagieren darauf.
Was-Menschen, das sind
22%, sind an möglichst vielen Neuigkeiten interessiert. Sie wollen Zahlen, Fakten und statistische Angaben wissen.
Wie-Menschen, das sind 18%, möchten gern etwas ausprobieren. Sie wollen etwas tun.
Was-Wenn-Menschen, das sind 25%, wollen selbst etwas entdecken. Sie halten sich auch oft nicht an gegebene Anleitungen, sondern suchen ihren eigenen Weg.

Wie können Sie die Marketing Kommunikation für die Kundengewinnung und Kundenbindung einsetzen?

Nehmen wir für die Erklärung der Marketing Kommunikation ein Beispiel:

Das Unternehmen verkauft Kosmetikprodukte gegen unreine Haut. Das identifiziert Problem: Pickel im Gesicht, Das angebotene Produkt: ABC-Clain

Die Marketing Kommunikation in Bezug auf die vier Elemente ausgerichtet, könnte folgendermaßen lauten:

Warum
Stärkung des Selbstbewusstseins
schön sein
gepflegt aussehen
mehr Partneranfragen

Was
seit 10 Jahren getestet
90% zufriedene Käufer
Wirkung in nur einer Woche

Wie
als Paste
als Milch
als Make up

Was-Wenn
eine Woche zum testen
suchen Testpersonen
Geld zurück

Wenn Sie alle vier Ebenen gleichzeitig kommunizieren, erhöhten Sie die Chance, dass die Leute Ihnen zuhören, um ein Vielfaches.

Marketer setzen diese Grundregel der Marketing Kommunikation im Bereich E-Mailmarketing sehr erfolgreich ein. Die E-Mail Texte folgen genau den vier Elementen. Hier ein original Beispiel, welches mich erreicht hat:

„Neue Kunden braucht jedes Geschäft und das regelmäßig.
Diese neue Technik schaltet die Kundengewinnung auf Autopilot.
(Warum sollte Sie das interessieren)

Ich möchte Sie hier zu einer Vorführung dieser Strategie im
Internet einladen und sehen, wie auch Ihr Mund vor Staunen
offen bleibt.
(Was Sie erwartet)

Durch diese Vorführung führt Sie xyz. Er ist auf diesem Gebiet ein
echter Profi und zeigt sehr detailliert, wie er ausschließlich mit dieser
Technik seine Kunden gewinnt. (Wie Sie die Erkenntnisse nutzen können)

Das interessante dabei ist, dass xyz ganz wenig Zeit dafür einsetzt und
wir alle wissen, dass gerade die Kundengewinnung sehr zeitaufwändig
sein kann. Wichtig ist noch, dass es zu dieser Vorführung nur diesen
einen Termin gibt und dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß und ganz neue
Erkenntnisse.“ (Was ist wenn Sie nicht teilnehmen)

Tragen Sie sich hier ein, wenn Sie mehr zum Thema Marketing Kommunikation wissen wollen!

Gratisinfos

Marketingkonzept
Abweichung von der Norm – Marketing Mix

Abweichung von der Norm

Abweichung von der Norm ist ein ungewöhnliches Vermarktungsinstrument. Dabei wird mit geringen Mitteln eine große Wirkung erreicht. Diese Wirkung entsteht durch den typischen Überraschungseffekt, der mit der Werbung ausgelöst wird.

Dieser Überraschungseffekt hat zwei Komponenten.

1. Es erzeugt Aufmerksamkeit. Diese entsteht, weil der Betrachter mit unerwarteten Bildern, Wörtern, Sätzen … konfrontiert wird. Wenn z.B. zwei Monde auf einem Bild den Nachthimmel erhellen, dann steht das im Widerspruch zu unserem Wissen und irritiert.

2. Der Überraschungseffekt richtet sich direkt an die Gefühle der Menschen. Es kann Ekel auslösen, kann Lachen bewirken, Vertrauen erzeugen oder Ängste schüren. Manche dieser Werbekampagnen haben einen gesellschaftspolitischen Hintergrund.

Die Abweichung von der Norm kann sich auf Normen, auf Regeln, auf Erwartungen, auf Wissen oder auf Erfahrungen beziehen. Transportiert wird die Abweichung von der Norm über alle Kommunikationswege. Die Auffälligkeit ist so groß, dass die Werbung oft an Freunde, an Bekannte und Kollegen weitergegeben wird. Die Verbreitungskette ist daher sehr groß. Die Werbebotschaft trägt sich förmlich von allein.

Hier noch einige Beispiele für das Prinzip der Abweichung von der Norm:

Abweichung von der Erfahrung:

  • Schwangerer Mann
  • Viereckige Orangen
  • Rosafarbener Baum

In der Werbung finden Sie diese Form der Abweichung inzwischen sehr oft. Denken Sie z. B. an die „Lila Kuh“ oder den „gelben Strom“.

Abweichung vom Wissen

  • Fallengelassene Sachen steigen auf
  • Das Essen von Obst führt zu Vitaminmangel
  • Ein Elefant mit 5 Beinen

Die Telekommunikation macht aktuell Werbung damit, dass die neuen Handys die Gesetze der Physik außer Kraft setzen.

Abweichung von sprachlichen Mustern

  • untypische (falsche) Schreibweise
  • Spiel mit Wörtern

Diese Form der Abweichung wird schon lange in der Werbung verwendet. Ein typisches Beispiel liefert IBM mit „schreIBMaschine“. Allen ist mit Sicherheit der Werbespot „…da wird dir geholfen …“ noch in Erinnerung.

Das Prinzip der Abweichung kann förmlich für alle
Werbemittel Anwendung finden – MarketingkonzeptPostkarten, Anzeigen, Werbegeschenke oder Webseiten. Auch einige Werbemittelproduzenten haben entsprechende Produkte im Angebot. Vor einigen Jahren habe ich als Werbegeschenk mal eine Sanduhr gekauft. Jeder kennt das Prinzip einer Sanduhr – der Sand läuft durch eine Einengung von oben nach unten. Doch bei dieser Uhr ist es genau umgekehrt. Der Sand läuft von unten nach oben.

Eine ganze Sammlung von Ideen finden Sie in dem Buch: Werner Gaede, Abweichungen von der Norm, 2001.

 

Marketingmix

Der Marketinmix: Grundpfeiler für den Erfolg. Marketing Mix

Marketingmix ist eine besonders weit verbreitete Theorieinnerhalb des Marktings. Dabei ist ein modernes Marketing in der Wirtschaft unumgänglich. Es sorgt dafür, dass ein Produkt in der angepeilten Zielgruppe bekannt gemacht und dementsprechend gekauft wird.

Der Marketingmix spiegelt sich in vier wichtigen Instrumenten wieder.

1.) Marketingmix: Die Produktpolitik
Eine Firma muss sich entscheiden, wie weit sie sich aufstellt. Bietet sie verschiedene Variationen, beispielsweise einer Soundanlage an, oder lieber nur eine einzige?
Zudem müssen wichtige Eigenschaften festgelegt werden, unter anderem die Qualität des Produkts, der dazu angebotene Service oder auch die Verpackung.

2.) Marketingmix: Die Preispolitik

Unter diesem Instrument des Marketingmix versteht sich das Festlegen aller Eigenschaften, die den Preis betreffen. Darunter fällt beispielsweise der Verkaufspreis, der sich nach dem marktwirtschaftlichen Preis richtet. Trotzdem ist es für ein Unternehmen wichtig, Gewinne einzustreichen. Daher muss auch festgelegt werden, wie hohe Rabatte beispielsweise an Großeinkäufer gegeben werden können. Der Preis ist zudem ein wichtiger Faktor für die Zielgruppe, die sich oft in Unter-, Mittel- und Oberklasse einteilt.

3.) Marketingmix: Die Kommunikationspolitik

Hier geht es um die Verbreitung des Produkts sowie die Werbung. Welche Kommunikationswege werden für die Verbreitung gewählt? Es gibt viele, unterschiedliche Kanäle, auf denen ein Produkt verbreitet werden kann. Klassisch sind Fernseh- und Radiowerbung, sowie Printwerbung in Zeitungen und Magazinen. In den letzten Jahren hat sich aber auch immer mehr die Werbung im Internet durchgesetzt. Besonders soziale Netzwerke wie Facebook verfügen über die Möglichkeit, bestimmte Zielgruppen sehr genau herauszufiltern und so zielgruppengerechte Werbung anzubieten. Dadurch wird die Erfolgsquote für einen Kauf erhöht. In diesen Bereich fallen außerdem Promotionen wie Gewinnspiele oder spezielle Angebote für bestimmte Zielgruppe (z.B. Spezialangebote für Studenten).

4.) Marketingmix: Die Vertriebspolitik

Bei diesem Grundpfeiler des Marketingmix geht es um die Art des Verkaufs. Wem wird die Möglichkeit gegeben, das Produkt der Firma zu verkaufen? Oder nimmt die Firma den Verkauf selber in die Hand, indem ein Online-Shop ins Leben gerufen wird. Allerdings muss es hierbei kein „entweder…oder“ geben, denn die verschiedenen Distributionskanäle können parallel zueinander existieren. So kann ein Händler ein Mobiltelefon in einem Elektronikfachmarkt wie dem Media Markt verkaufen, gleichzeitig aber auch seine Produkte bei diversen Online-Händlern (zum Beispiel Amazon anbieten) und gleichzeitig einen Verkauf durch Mobilfunk-Anbieter anstreben.

Presseportale nutzen – Marketing Mix im Internet

www.isi-schubert.de

Presseportale – Internet Marketing Mix

Presseportale sind ein sehr effizientes und in einer akzeptablen Zeit einsatzbereitet Marketingmittel im Internet. Im Unterschied zu Printmedien steht im Internet die Werbemöglichkeit auch Freiberuflern und UnternehmerInnen gratis zur Verfügung. Wer dann mehr an Service möchte, z.B. eine TOP-Position, kann auch einen kostenpflichtigen Eintrag wählen.

Zu empfehlen sind u.a. die Presseportale Presse Anzeiger und offenes Presseportal. Damit es tatsächlich nur wenig Zeit in Anspruch nimmt, sollte die Pressemitteilung jedoch gut vorbereitet werden. Jedes Presseportal ist etwas anders und hat andere Vorgaben.

Hier ein Vergleich der „Presse Anzeiger“ und das „offene Presseportal„:Marketingkonzept

Die Eintragung wird gestartet, indem Sie rechts oben „kostenlose Pressemitteilung veröffentlichen“ klicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschrift: vollständig mit Name, Anschrift, Telefonnummer, Ansprechpartner

Bilder: gif, jpg max. 800×800 px

Logo: gif, jpg max. 200×200 px

Titel: keine Frage- oder Ausrufezeichen

Text: mindestens 156 Wörter davon werden ca. 25 als Einleitung verwendet

Video: youtube

Kategorie: es gibt Alternativen; nicht immer sind die passenden dabeiMarketingkonzept - Presseartikel 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Anschrift: vollständig mit Name, Anschrift, Telefonnummer, Ansprechpartner

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Titel: max. 120 Satzzeichen

Text: mindestens 250 Wörter

Video: youtube

Kategorien: es gibt Alternativen; nicht immer sind die gewünschten dabei

Die Presseportale stehen im engen Kontakt mit anderen Online Zeitschriften. So suchen z.B. „Zeit Online“, „Spiegel online“, „Stern“, „Gründerszene“, „n-tv“ in Presseportalen nach neuen Nachrichten und übernehmen diese. Ein interessanter Eintrag hat also die Chance deutschlandweit über nur einen Eintrag verbreitet zu werden. Dabei muss es auch nicht bei einem Eintrag bleiben. Sie können so viel vornehmen, wie sie wollen und so oft wie Sie wollen. Außerdem erlauben die Presseportale die Einbettung von Links auf die eigene Homepage. Man erhält also ganz nebenbei noch einen Backlink. Es lohnt sich demnach, die Eintragungen zu speichern, um sie für neue oder wiederholte Eintragungen verwenden zu können. Auf keinen Fall sollten Pressemitteilungen in Presseportalen im Marketing Mix fehlen.

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Marketingstrategie

Marketingstrategie

Das Verfolgen einer Marketingstrategie findet man sowohl im klassischen Marketing als auch im Internetmarketing. Gerade Internetmarketer verfolgen oftmals konsequent eine ausgewählte Marketingstrategie. Aber auch „normale“ Blogger und „Videoexperten“ greifen auf eine Marketingstrategie zurück. Vielleich ohne dies zu wissen, mehr als Ergebnis aus Versuch und Irrtum.

Die Marketingstrategie: Das Polarisieren

Marketing - Strategie - ISI SchubertWenn Sie sich große und erfolgreiche Firmen ansehen, dann fallen zwei Sachen auf.

  1. Diese Unternehmen sind überall. Sie können in jede Stadt dieses Landes fahren und Aldi oder McDonalds und wie sie alle heißen, finden.
  2. Diese Unternehmer beherrschen als Marketingstrategie das Polarisieren. Dies bedeutet, dass sie durchaus nicht nur Befürworter haben. Denken wir nur an McDonalds – von manchen heiß geliebt von anderen tief verachtet.

Die Anwendung der Marketingstrategie „Das Polarisieren“ in KMU

Diese Wirkung können nicht nur große Firmen erzielen. Eigentlich können es alle. Kennen Sie z.B. Esther Vilar oder ihr Buch „Der dressierte Mann“? Nein?, nun das ist nicht schlimm. Mir geht es nicht um das Buch, sondern um die Geschichte, wie es bekannt wurde.

Als also dieses Buch noch sehr unbekannt war, lud ein Journalist die Autorin zu einem Interview für eine TV-Sendung ein. Als der Journalist und Frau Vilar das Interview vorbereiteten, bat sie: „Sagen Sie mir bitte gleich, was ich vermeiden muss, um beim Publikum nicht anzuecken.“ Ihr Buch beschreibt, wie Frauen Männer für ihre Zwecke manipulieren. Der Journalist gab ihr den Rat, gerade anzuecken, wenn sie wolle, dass ihre Meinung gehört wird. Sie nahm diesen Rat an und zog so richtig vom Leder. Das Ergebnis: Ein Teil wollte diese unverschämte Person aus der Stadt jagen, einen anderer Teil schien sie aus dem Herzen zu sprechen. Aber gleich, welche Meinung die Menschen vertreten haben, alle wollten das Buch lesen. Und so wurde das Buch über Nacht zum Bestseller und brachte ihr viel Geld. (nachzulesen in: Manipulieren – aber richtig von Josef Kirschner). Polarisieren kann also eine sehr effektive und wirkungsvolle Strategie sein.

Diese Marketingstrategie einzusetzen, erfordert schon Mut. Man muss aushalten können, nicht bei allen beliebt zu sein, vielleicht sogar Feinde zu haben. Gerade bei Frauen habe ich oft den Eindruck, dass sie sich fürchten, aus der Masse hervorzutreten und sich damit möglicherweise eine blutige Nase zu holen. Immer nur schön bescheiden, alles muss perfekt sein und ja warten bis man auffällt. Doch genau das funktioniert im Business nur selten. Dabei sind auch viele bei Frauen beliebte Themen für das Polarisieren geeignet – Gesundheit, Erziehung, Ernährung oder Mode.

Dies ist eine Marketingstrategie, um schnell, jedoch nicht nachhaltig „berühmt“ zu werden – meinen Sie?

Dann schauen Sie doch mal in den Künstlerbereich. Was macht denn ein Herr Robbie Williams? Falco hat die Nation mit einem Lied gespalten. Na gut, das gilt vielleicht für Künstler, aber für das „normale“ Business? Denken Sie an Alice Schwarzer und auch Beate Uhse. Beide polarisieren seit Jahrzehnten.

 

5 Schritte zum WordPress-Blog für Anfänger

www.isi-schubert.de

 

Wollen Sie für Ihr Geschäft, für Ihr Unternehmen ein WordPress-Blog einrichten? Viele Artikel und Videos werden Ihnen sagen, dass das sehr einfach ist, schnell geht und google diesen sofort findet. Klingt gut, nicht wahr?

Als ich vor ca. einem Jahr begann meinen ersten Blog aufzubauen, dachte ich das auch. Ich habe bis heute diesen Schritt nicht bereut und auch noch einen weiteren Blog eingerichtet. Aber ich war mir nicht darüber klar, was ich vor mir hatte, als ich begann. Daher, für alle Blog-Einsteiger eine Übersicht, was Sie erwartet.

1. Den WordPress Blog installierenISI_Marketing_Wordpress_11

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Hotel bauen. Sie haben einen Bauplatz und wissen auch, dass es eine Nachfrage gibt. Schnell finden Sie auch einen Anbieter, der Ihnen verspricht das Hotel zu bauen. Und ebenso schnell signalisiert Ihnen der „Lieferant“, die Auftragserfüllung. Mit freudiger Erwartung kommen Sie zum Bauplatz – und finden – eine Grundplatte, Außenwände und das Dach fertig vor. Herzlichen Glückwunsch, der Rohbau ist geschafft! Sie haben sich für ca. 50,00 € einen WordPress-Blog einrichten lassen.

2. Das Aussehen des WordPress Blogs bestimmen

Natürlich werden so keine Gäste kommen. Das ist Ihnen klar. Was ist also zu tun? Das Hotel braucht Zimmer. Sie überlegen, wieviel Zimmer könnte das Hotel fassen, erhalten die Zimmer Namen oder Nummern, liegen sie auf der unteren oder oberen Etage. Ihr WordPress-Blog erhält das Menü, es werden Kategogien, Seiten und Schlagworte festgelegt und eingerichtet.

3. Die plugins

Ihr Hotel hat jetzt Zimmer. Doch es können immer noch keine Gäste einziehen. Es gibt kein Wasser, keinen Strom und keine Heizung. Handwerker müssen her. Diese Aufgaben übernehmen im WordPress die plugins. Es gibt hunderte davon und fast alle sind auf englisch beschrieben. Braucht man die wirklich alle? Natürlich nicht. Notwendig und auch wirklich nützlich sind zwischen 10 und 20 davon. Aber welche? Im Artikel der WordPress-Akademie werden die 30 wichtigsten plugins beschrieben. Dieser Artikel ist sozusagen Pflichtliteratur.

4. Der Content

Damit ist der Hausbau abgeschlossen. Die Möbel können geliefert werden. Mit anderen Worten Ihr Blog braucht Inhalt, content. Texte müssen eingestellt werden. Jetzt werden Sie merken, wie nützlich die kleinen plugins sind. Sowohl die Seiten als auch die Beiträge können so eingerichtet und geschrieben werden, dass sie gut von Suchmaschinen gefunden und über social Media verbreitet werden.

5. Die AktialitätISI_Marketing_Wordpress_12

Nun treffen hoffenlich bald die ersten Besucher ein. Ob das so bleibt, hängt auch davon ab, wie Ihr Service ist, wie sauber die Zimmer sind und ob Sie den Geschmack der Besucher treffen. Ein Blog lebt von der Aktualität des Inhalts. Genau dies ist ja auch ein Grund, warum die Suchmaschinen eher auf Blogs aufmerksam werden, als auf statische Homepages. Damit beginnt das eigentliche Marketing.

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