Marketing – Artikel schreiben

www.isi-schubert.deMarketing – Kurzanleitung zur Erstellung eines Artikels für das Internet.

1. Keyword/Schlüsselwort
Entscheiden Sie sich für ein Keyword. Unter diesem Keyword wird der Artikel dann im Internet zu recherchieren sein. Auch wenn von einem Keyword gesprochen wird, so muss es nicht zwingend ein Wort sein. Es kann sich auch um eine Phrase handeln, z.B. „gesund im Alter“.

2. Titel/ Beschreibung
Der Titel darf zwischen 40 und 70 Zeichen haben und sollte unbedingt das Keyword enthalten. Die Beschreibung kann eine Kurzfassung sein, was den Leser im Artikel erwartet oder eine Art Einleitung. Dieser Text darf maximal 156 Satzzeichen lang sein. Auch dieser sollte das Keyword mindestens einmal, besser jedoch 2-3mal enthalten.

3. Der Text
Der eigentliche Text muss mindestens 300 Satzzeichen lang sein. Auch dieser muss eine bestimmte Anzahl des Keyword enthalten. Dabei hilft viel nicht unbedingt viel. Es kommt immer auf die Anzahl im Verhältnis zum Umfang des Gesamttextes an. Eine grobe Richtlinie: bei 300 Satzzeichen / 3 x Verwendung des Keyword im Text.
Der Text sollte klar strukturiert sein und möglichst Absätze mit Unterüberschriften enthalten.
Geben Sie Ihren Lesern einen Mehrwert, indem Sie wichtige Informationen liefern. Je einfacher die Hinweise und Tipps für den Leser umsetzbar oder anwendbar sind, um so besser.
Der Haupttext wird durch ein Foto abgerundet. Es darf ruhig groß sein. Achten Sie bitte darauf, dass Sie die Nutzungsrechte für das Bild haben. Sagen Sie woher das Bild stammt. Ich kann keine Haftung übernehmen und Abmahnungen für unrechmäßigen Gebrauch von Bildern können teuer sein. Speichern Sie das Bild namentlich unter Verwendung des Keywords ab.
Vielleicht können Sie mit Ihrem Artikel auf eine andere Internetseite verweisen und dem Leser damit weitere Informationen geben oder die Ihre Empfehlung untermauert. Suchen Sie sich dafür möglichst eine bekannte Seite raus.
Verwenden Sie diesen Text nicht mehrmals! Es darf also kein Text sein, der bereits im Internet veröffentlicht wurde.

4. Die Werbung
Die Werbung müsste als Bild mitgesendet werden. Das kann einfach Ihre Visitenkarte sein oder auch Werbung für ein spezielles Produkt. Vergessen Sie bitte nicht in der Werbung Ihre Internetverbindung oder E-Mail anzugeben.

Senden Sie den Text als Word-Dokument (*.doc oder *.odt).

 

Autor: Kristina Schubert

Selbstmarketing – Regeln

Selbstmarketing – Regeln gelten auch für die Internetpräsentation

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Selbstmarketing – Regeln haben allgemeingültigen Charakter. Sie gelten auch für das Internetmarketing. Das Internet stellt zwar eine Reihe besonderer Möglichkeiten zur Verfügung, bietet spezielle Zugänge zur Marketingstrategie, aber dahinter verbergen sich die allgemeinen Regeln, wie sie seit eh und je wirken.

 

Hier beispielhaft drei dieser Regeln für s Selbstmarketing

Die Selbstmarketing Regel: Regelmäßigkeit

Selbstmarketing ist keine einmalige Angelegenheit. Die Wiederholung ist die Mutter des Erfolgs. Nur mal hier und da eine Werbeanzeige zu schalten oder einen Flyer zu hinterlegen, bringt nicht viel. Allgemein bekannt ist, dass ein potenzieller Kunde das Angebot zunächst 7-12mal wahrgenommen haben muss, um zu einer Kaufentscheidung zu finden. Wirkungsvoller Marketingplan verlangt nach Regelmäßigkeit und Ausdauer.

Die Internetstrategie für´s Selbstmarketing orientiert daher im ersten Schritt auf den Listenaufbau. Vorwiegend über regelmäßig versendete E-Mails wird der Kontakt gehalten und Vertrauen aufgebaut. Auch der Kontaktaufbau über Artikel folgt dieser Regel. Der Autor zeigt sich der Welt als Experte. Erst im zweiten Schritt werden konkrete Kaufangebote gemacht.

Die Selbstmarketing Regel: Herdentrieb

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in einer für Sie fremden Stadt durch die Straßen und suchen nach einem Restaurant. Dann stehen Ihnen zwei zur Auswahl. In dem einen Restaurant drängen sich die Gäste, während das Restaurant 100 m weiter leer ist. In welches werden Sie vermutlich gehen? Unabhängig davon, wie Sie sich jetzt intuitiv entscheiden, in der Praxis fällt die Wahl mehrheitlich auf das volle Restaurant. Warum ist das so? Das leere Restaurant hinterlässt bei uns ein mulmiges Gefühl. Wenn niemand dort isst, muss es einen Grund geben. Ein gut besuchtes Restaurant hingegen vermittelt uns ein Gefühl der Sicherheit.

Dieser Herdentrieb wird beim Selbstmarketing im Internet bewusst angesprochen. So werden z. B. auf der Homepage oder dem Blog bewusst Counter – Besucherzähler eingefügt und öffentlich gemacht. Wenn eine Homepage 1000ende von Besuchern hat, muss sie interessant sein. In gleicher Weise wirkt die Anzahl von Fans, oder das anklicken von sozial Media Button, oder eine hohe Anzahl von Kommentaren. Wenn eine Homepage oder ein Blog viele Besucher hat, belohnt dies auch google.de mit einer besseren Positionierung.

 

Die Selbstmarketing Regel: Alleinstellungsmerkmal

Produkte bzw. Dienstleistungen sind zunehmend austauschbar oder leicht zu imitieren. Eine der wichtigsten Aufgaben des Marketingplanes besteht daher darin, dem Kunden die Einmaligkeit des Angebotes zu vermitteln. Die grundsätzliche Frage, die sich ein Anbieter stellen muss, lautet: „ Warum soll ein potenzielle Kunde gerade bei mir kaufen?“

Um die Beantwortung dieser Frage kommt man auch beim Internetverkauf nicht. Was kann ich besonders gut? Was mache ich anders als andere? Was biete ich zusätzlich? Oft unterscheiden sich die Angebote nur minimal. Das reicht. Im Zentrum steht jedoch immer der Kundennutzen.

Kompetenzanalyse

Eine Kompetenzanalyse zeigt die Stärken und Schwächen von Unternehmern und von Arbeitsteams auf.

Gerade bei Einzelunternehmern und Freiberuflern zählt die Persönlichkeit des Unternehmers oftmals mehr als das eigentliche Produkt. Produkte und Dienstleistungen sind weitestgehend austauschbar – die Persönlichkeit ist einmalig. Auf dieser Erkenntnis wurde die Lehre von der „Marke ICH“ entwickelt und es entstanden zahlreiche Verfahren für die Ergründung der Stärken und Schwächen der Unternehmerpersönlichkeit. Dafür ist eine Kompetenzanalyse sehr hilfreich.

Auch wenn der Entwicklungsboom vorbei ist, der Markt kennt mehr als eine sogenannten Kompetenzanalyse, die ein Laie kaum einschätzen kann.

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1. Die Kompetenzanalyse – Kode

Kode ist ein Kompetenzanalyse, mit deren Hilfe die persönlichen Stärken und Schwächen über einen umfangreichen Fragebogen ermittelt werden. Viele Fragebögen sind sehr einfach aufgebaut, so dass es mit einiger Übung leicht ist, die Hintergründe der Fragen zu erahnen und sich darauf einzustellen. Kode basiert im Unterschied dazu auf einer sehr umfangreichen Befragung. Die Auswertung der Kompetenzanalyse beinhaltet vier Kompetenzbereiche:

– Aktivitäts- und Handlungskompetenz, – Persönlichkeitskompetenz, – soziale Kompetenz und – Fachkompetenz.

Hinter diesen vier Aspekten stehen ganze Fragekomplexe. Alle Fragen sind unter normalen und der Annahme von schwierigen Bedingungen zu beantworten. Damit wird gleichzeitig die Belastbarkeit und Stressresistenz abgeklärt.

Kode ist eine lizenzierte Kompetenzanalyse. Dies bedeutet, dass nur ausgebildete Fachexperten dieses Testverfahren durchführen bzw. auswerten dürfen. Der Einsatz des Verfahrens geht demnach nur über einen ausgebildeten Berater.

2. Die Kompetenzanalyse – LAB

Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich „Language and Behaviour“. LAB ist eine recht unbekannte Kompetenzanalyse. Im Unterschied zu jeder anderen Kompetenzanalyse ist die „Befragung“ mündlich. Über ein sehr effektives Fragesystem werden die Dank- und Verhaltensweisen einer Person ermittelt. Diese Kompetenzanalyse eignet sich sehr gut für den Prozess der Personalauswahl. Mit etwas Übung kann jeder Unternehmer dieses Verfahren anwenden. Dies ermöglicht z. B. die Personalauswahl in einem lockeren Gespräch zu führen. Die darin eingebauten Fragen und gegebenen Antworten zeigen beeindruckend die Denk- und Verhaltensstruktur der sich bewerbenden Person. Eine Frage könnte z.B. lauten: Warum haben Sie sich für Ihre jetzige Arbeitsstelle entschieden? Der oder die Befragte hat die Wahl zwischen zwei Antwortrichtungen. Entweder jemand möchte etwas erforschen, entwickeln, erfinden oder vorgegebene Prozesse und Anweisungen befolgen. Die konkrete Antwort ist weder gut noch schlecht, weder richtig noch falsch. Allerdings können aus der Antwort Schlussfolgerungen für die Eignung gezogen werden. Ein Pilot z.B. muss streng auf das Einhalten von Prozeduren achten. Die Mehrheit von Künstlern hätten damit bestimmt Probleme. Um dieses Kompetenzanalyse anwenden zu können, reicht die Teilnahme an einem Tagesseminar aus, um die geeigneten Fragen zu erlernen und die Antworten interpretieren zu können. Alles andere ist Übung.

3. Die Kompetenzanalyse – MBTI-Test

Auch der MBTI-Test (Meyers-Briggs Typen Indikator) ermittelt die persönlichen Stärken und Schwächen einer Person. Besonders geeignet ist diese Kompetenzanalyse – Messverfahren jedoch um die Stärken und Schwächen eines Teams zu ermitteln. Mit einem Team, dessen Mitglieder sehr krankheitsorientiert sind ist z.B. die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen sehr schwer. Eine Ansammlung kreativer Mitarbeiter hingegen kann zu einem erhöhten Risiko führen. Insofern kann der MBTI-Test auch strategisches Mittel der Personalplanung und der Unternehmensphilosophie sein.

Der MBTI-Test besteht aus einem Fragebogen, der vier Prozesse beschreibt, wie sie in unserem Bewusstsein ablaufen:

– Einstellung zur Umwelt, Kompetenzanalyse
– Wahrnehmung, Kompetenzanalyse
– Entscheidung und Kompetenzanalyse
– Lebenseinstellung. Kompetenzanalyse

Die Ausprägungen in die eine oder andere Richtung ist zwar individuell, aber in Verallgemeinerung ergeben sich 16 Typen. Analysiert man die Typen eines Teams, so lassen sich Schlussfolgerungen auf dessen Leistungsfähigkeit ziehen. Ein Team z.B., dessen Mitglieder ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben und wenig Intuition besitzen, wird voraussichtlich schwer mit der Umsetzung einer innovativen Idee fertig.

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Kopetenzanalyse – KODE
Kompetenzanalyse – MBTI